Grand Cru Mandelberg

Der Flurname MANDELBERG ist mit einer außergewöhnlichen Anbauparzelle verbunden. Zum einen ist das Dorf Mittelwihr durch den Mandelberg (Côte des Amandiers) vor den frostigen Nordwinden geschützt. Zum anderen genießt die Südflanke des Hügels, in Süd-Süd-Ost-Lage, optimale Sonneneinstrahlung. Daher also rührt die Bezeichnung Grand Cru Mandelberg. Beim Boden handelt es sich um Kalkmergelgestein.

Die Weinfelder liegen neben dem Mandelbaumhain, der dem Berg den Namen gab. Der Mandelberg wurde schon in gallo-römischer Zeit, dann im Mittelalter unter den fränkischen Landesherren bebaut und ging schließlich - wie auch der Weinberg von Mittelwihr, in den Besitz der Abteien St Dié, Ebersmunster, Murbach, über. Mandelberg ist eine Bezeichnung, die schon 1925 auf den Elsässer Flaschen aufscheint.

Grand Cru Sonnenglanz

Einzigartiger Boden in Süd-Ost-Lage. An der Gemarkung der Gemeinde Beblenheim breiten sich die Sonnenglanz- Rebfelder in 220 bis 270 m Erhebungen aus.

Der Weinberg ruht auf brauner kalkiger Erde, die ziemlich schwer und sehr steinig ist. Unter dem Einfluss eines günstigen Mikroklimas zieht er größten Nutzen aus einer besonders geringen Niederschlagsmenge. Die erlesenen Gewächse sind in der Hauptsache Pinot Gris und Gewürztraminer. Der Grand Cru Sonnenglanz erfreute sich schon im vergangenen Jahrhundert eines sehr hohen Bekanntheitsgrades.

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